Dein Lebenslauf auf Englisch: für die Stelle neu aufbauen, nicht übersetzen
Ein englischer Lebenslauf ist keine wortwörtliche Übersetzung. Abschnitte, Daten, Foto, Verben und Fokus ändern sich.
Ziel ist nicht ein längeres oder dekorativeres Dokument. Ziel ist, dass echte Erfahrung leicht lesbar, überprüfbar und klar mit der Stelle verbunden ist. Ein englischer Lebenslauf ist keine wortwörtliche Übersetzung. Abschnitte, Daten, Foto, Verben und Fokus ändern sich.
1. Priorisiere echte Klarheit
Die praktische Regel: Alles, was du hinzufügst, musst du im Interview verteidigen können. Wenn ein Keyword, eine Zahl oder ein Tool nicht zu dir gehört, kommt es nicht hinein. Wenn es stimmt, sollte es in der Sprache der Stelle sichtbar sein.
2. Denke an Software und Menschen
Ein guter Lebenslauf bedient zwei Leser: Software, die sauberen Text extrahieren muss, und Menschen, die in Sekunden entscheiden, ob sie weiterlesen. Deshalb arbeiten Format und Relevanz zusammen.
3. Nutze einen wiederholbaren Prozess
- Foto und sensible Angaben je nach Markt entfernen. Mach es konkret und ehrlich, ohne aufzublähen oder zu erfinden.
- Action Verbs nutzen. Mach es konkret und ehrlich, ohne aufzublähen oder zu erfinden.
- Titel an den Zielmarkt anpassen. Mach es konkret und ehrlich, ohne aufzublähen oder zu erfinden.
- Für die Stelle neu schreiben, nicht wörtlich übersetzen. Mach es konkret und ehrlich, ohne aufzublähen oder zu erfinden.
4. Mach aus Lesen eine Handlung
Du brauchst keine Tricks. Starte mit einer klaren Basis, bleibe bei echten Fakten und passe die Darstellung an jede Stelle an. Starte kostenlos unter /build, teste deinen Lebenslauf mit dem ATS-Check und schneide jede Bewerbung unter /de/lebenslauf-stellenangebot zu.
Häufige Fragen
Reicht maschinelle Übersetzung für einen englischen Lebenslauf?
Nein. Sie behält die Logik der Ausgangssprache. Besser ist, in der Sprache der Stelle aus echter Erfahrung neu zu schreiben.